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Werkzeugmechaniker (in) Ausbildung:
Die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker oder zur Werkzeugmechaniker ist nach wie vor ein Klassiker unter den Ausbildungsberufen, der eine solide Grundlage für einen guten Job und viele Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Für einen Ausbildungsplatz zum Werkzeugmechaniker kann sich bewerben, wer die Haupt- oder Realschule erfolgreich abgeschlossen hab, bzw. wer zum Bewerbungszeitraum ein Zwischenzeugnis vorlegen kann, das einen erfolgreichen Abschluss in Aussicht stellt. Werkzeugmechaniker werden nahezu überall in Industrie und Technik benötigt. Dennoch oder gerade deshalb sind die Ausbildungsplätze stark umworben; nicht selten bewerben sich bis zu 30 Lehrlinge auf einen einzigen Ausbildungsplatz. Wer gute Leistungen vorweisen kann, ist hier klar im Vorteil.
Die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker enthält einen praktischen sowie einen theoretischen Teil. Beide Ausbildungsbereiche wechseln sich in der Regel alle 6 Wochen ab, die Regeldauer der ganzen Ausbildung beträgt drei Jahre. Alternierend wird jeweils im Ausbildungsbetrieb gearbeitet, bei größeren Firmen gibt es möglicherweise sogar eine eigene Lehrwerkstatt, bei kleineren Unternehmen arbeitet der Lehrling meist ab dem ersten Tag Gewinn bringend mit. Das theoretische Wissen vermittelt die Berufsschule, in der auch weiterführende Fächer wie Mathematik, Betriebswirtschaftslehre, Buchhaltung und Deutsch unterrichtet werden. Die Benotungen aus beiden Ausbildungszweigen fließen in die Abschlussnote mit ein.
Ein guter Abschluss als Werkzeugmechaniker bietet viele Möglichkeiten, einen gut bezahlten Job in der Industrie, Entwicklung oder Zulieferindustrie zu erhalten. Besonders gute Absolventen werden oftmals auch vom ausbildenden Betrieb in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.
Mögliche Weiterbildungen / Studiengänge: - Fahrzeugtechnik Studium
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